Störfaktor MENSCH – Artensterben auf der Erde

 

Himmelsblick

Himmelsblick bei Burgdorf

Schauen wir uns einmal in unserer Umwelt um…. was sehen wir? Tiere! Jede Menge Tiere… alle möglichen Arten. Tiere im Wasser und in der Luft – Tiere an Land und unter der Erde.
Und was sehen wir noch? Pflanzen! Jede Menge Pflanzen… überall! Alle möglichen Sorten.

<h2>Aber ist das tatsächlich so? </h2>

Setzen wir uns doch einmal eine Brille auf und achten auf das, was wir jetzt wirklich sehen (*Denkpause*).

Wir sehen eine Erde, die im Begriff ist, ihre Ursprünglichkeit zu verlieren.
Wir sehen Menschen, Menschen, Menschen… und Städte… und immer mehr umweltzerstörende Werke, die die Menschheit erfindet und (für den Menschen) für außerordentlich wichtig – ja, geradezu lebenswichtig betrachtet.

<h2>Und wir sehen das Artensterben.</h2>
Alljährlich geht man von etwa 50.000 Tier- und Pflanzenarten aus. Eine Aussterberate, die 100 bis 1.000 Mal höher liegt als in irgendeiner anderen Epoche der geologischen Geschichte unserer Erde.

Wir brauchen unsere Pflanzen, unsere Tiere, das Wasser und die Luft. Wenn wir alles zerstört haben, können wir auch nicht mehr leben.
Es ist ein Kreislauf, in dem wir alle voneinander abhängig sind: Tier – Mensch – Pflanze – Sauerstoff – Wasser.
Es wäre so schön, wenn sich die Menschheit endlich mal wieder besinnt und nicht <b>gegen</b> das Leben und Umwelt arbeitet, sondern <b>mit</b> dem Leben und der Umwelt.

Über Chrissi

Christine Gross - - geboren im März 1959 in Lüneburg - - zwei Kinder - - wohnhaft Region Hannover - - Kreisvorstandsmitglied DIE LINKE Hannover - - aktives Mitglied bei der Ökologischen Plattform - - aktives Mitglied beim Deutschen Tierschutzbüro - - aktives Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund - - aktives Mitglied bei PETA, Tierrechtsorganisation - - In-Group-Mitglied der Bürgerinitiative BIBO (Bürgerinitiative Burgdorf Ost)
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