Demo-Rückblick: JA zu Grundrechten, NEIN zur Vorratsdatenspeicherung!

Am Samstag, den 11.07. fand eine Demo am Kröpke in Hannover mit einem Ausmarsch von ca. 100 Teilnehmern durch die Innenstadt von Hannover zur und gegen die Vorratsdatenspeicherung statt. Verschiedene Parteien und Organisationen, unter anderem attac, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE,ArbeitskreisVorratsdatenspeicherung sowie die Piratenpartei, beteiligten sich.

Bundesregierung schaut dem Treiben von NSA und

Britische Geheimdienst zu

Parwaneh  Bokah – Vorstandsvorsitzende  DIE  LINKE  BO  Linden -­‐Limmer  und  Vorstandsmitglied  DIE  LINKE  Kreisverband  Region  Hannover Redebeitrag  „Freiheit  statt  Angst  –  Tour  2015“  in  Hannover   –  11.07.2015

Parwaneh Bokah

Vorstandsvorsitzende DIE LINKE BO Linden -­‐Limmer und Vorstandsmitglied DIE LINKE Kreisverband Region Hannover
Redebeitrag „Freiheit statt Angst – Tour 2015“ in Hannover – 11.07.2015

Redebeitrag  „Freiheit  statt  Angst  –  Tour  2015“  in  Hannover   –  11.07.2015  (Bitte anklicken)

Bundesregierung schaut dem Treiben von NSA und Britische Geheimdienst zu

 

Fotos zur Demo, an der auch Burgdorfer Mitglieder der Partei Die LINKE. teilnahmen:

Christine Gross, Kreisvorstandsmitglied der Partei Die LINKE., Hannover

Christine Gross, Kreisvorstandsmitglied der Partei Die LINKE., Hannover

Regionsabgeordneter Michael FLEISCHMANN, Burgdorf

Regionsabgeordneter Michael FLEISCHMANN, Burgdorf

Demo Freiheit statt Angst am 11. juli Kröpcke Hannove Bild 051 Demo Freiheit statt Angst am 11. juli Kröpcke Hannove Bild 027

Christine Gross, Burgdorf Die LINKE.

Christine Gross, Burgdorf Die LINKE.

Demo Freiheit statt Angst am 11. juli Kröpcke Hannove Bild 027 150711_w600_Demo Freiheit statt Angst am 11. juli Kröpcke Hannove Bild 003

DIE LINKE: Neuer Vorstand in Burgdorf/Uetze

Nachdem die Amtszeit des bisherigen BO-Sprechers Michael FLEISCHMANN (Ratsherr und Regionsabgeordneter) abgelaufen ist, wurde am 10.Juni 2015 der neue Vorstand für die Basisorganisation der Partei DIE LINKE gewählt.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:url

1. Vorsitzender: Michael Fleischmann (Burgdorf)

2. Christine Gross (Burgdorf)

3. Günter Kowalewski (Uetze)

DIE LINKE verzeichnet in den letzten 12 Monaten eine sehr erfreuliche Mitgliederentwicklung. Tendenziell vorne liegen bei den Neueintritten junge Menschen und Frauen aus Burgdorf-Stadt und dem Umland.

Störfaktor MENSCH – Artensterben auf der Erde

 

Himmelsblick

Himmelsblick bei Burgdorf

Schauen wir uns einmal in unserer Umwelt um…. was sehen wir? Tiere! Jede Menge Tiere… alle möglichen Arten. Tiere im Wasser und in der Luft – Tiere an Land und unter der Erde.
Und was sehen wir noch? Pflanzen! Jede Menge Pflanzen… überall! Alle möglichen Sorten.

<h2>Aber ist das tatsächlich so? </h2>

Setzen wir uns doch einmal eine Brille auf und achten auf das, was wir jetzt wirklich sehen (*Denkpause*).

Wir sehen eine Erde, die im Begriff ist, ihre Ursprünglichkeit zu verlieren.
Wir sehen Menschen, Menschen, Menschen… und Städte… und immer mehr umweltzerstörende Werke, die die Menschheit erfindet und (für den Menschen) für außerordentlich wichtig – ja, geradezu lebenswichtig betrachtet.

<h2>Und wir sehen das Artensterben.</h2>
Alljährlich geht man von etwa 50.000 Tier- und Pflanzenarten aus. Eine Aussterberate, die 100 bis 1.000 Mal höher liegt als in irgendeiner anderen Epoche der geologischen Geschichte unserer Erde.

Wir brauchen unsere Pflanzen, unsere Tiere, das Wasser und die Luft. Wenn wir alles zerstört haben, können wir auch nicht mehr leben.
Es ist ein Kreislauf, in dem wir alle voneinander abhängig sind: Tier – Mensch – Pflanze – Sauerstoff – Wasser.
Es wäre so schön, wenn sich die Menschheit endlich mal wieder besinnt und nicht <b>gegen</b> das Leben und Umwelt arbeitet, sondern <b>mit</b> dem Leben und der Umwelt.

(K)ein Badesee für Burgdorfer Bürger und Hunde?

(K)ein Badesee für Burgdorfer Bürger und Hunde?

17_hundsee

Am 21.Oktober, fand von 17 bis 19 Uhr eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verkehr statt. Einer der Tagesordnungspunkte beinhaltete den Antrag des Herrn Michael Fleischmann, in dem er darauf verwies, dass seit dem Badeverbot am Cewe-See nunmehr keinerlei Bademöglichkeiten der Burgdorfer Bürger in Naturgewässern oder Baggerseen möglich seien, weil alle im Umkreis liegenden Seen entweder privatisiert oder an Anglervereine verpachtet oder verkauft wurden…

Herr Fleischmann hat nun den Antrag gestellt, dass die Stadt Burgdorf nun entweder einen Teil eines nahen Sees (z.B. einen inzwischen ungenutzten Teil des Cewe-Sees) erwirbt, oder als Alternative die für die Stadt Burgdorf völlig kostenlose Möglichkeit in Erwägung zieht, den Kiesabbau durch Firmen zu erlauben – jedoch mit der Auflage, diesen nun vorhandenen See später zur Badenutzung frei zu geben.

Man kann sich kaum vorstellen, welches Bild einem Zuschauer nun bot, als die Ratsmitglieder über das Für und Wider dieses Ratsantrages diskutierten:
Man sinierte darüber nach, dass man vor mehr als 30 Jahren z.B. miterleben musste, wie ein Familienvater in einem Baggersee ertrank. Deshalb solle man die Gefahren nicht unterschätzen, und deshalb werde der betreffende Ratsherr diesen Antrag auf keinen Fall unterstützen. Auch weitere Ratsmitglieder erinnerten sich plötzlich an Badeunfälle, die sich irgendwann einmal in irgendwelche Kiesteiche ereigneten und schlossen sich dem ersten Ratsherrn mit sorgenvoller Miene an, den Antrag des Herrn Fleischmann unbedingt abzulehnen.
Man könne doch im Freibad in Burgdorf baden gehen… oder sich in sein Auto setzen und weiter weg gelegene Kiesteiche zum Baden aufsuchen. Außerdem sei der Kauf eines Sees (oder eines Teils davon) zu kostspielig und mit zu hohem Aufwand verbunden… bedenke man doch, dass man für Sicherheit und Sauberkeit am und im See zu sorgen habe. Und wie schnell wären die Bürger mit erhobenem Zeigefinger zugegen, und würden von der Stadt diese oder jene Handlung oder Einrichtung verlangen…

Das Ende dieses kleinen, für den Burgdorfer Bürger fast zu schönen Traumes:
Die Ratsmitglieder haben diesen Antrag, der uns nur gut tun und Spaß machen würde, einstimmig abgelehnt.
Das heißt, wir bekommen kein Naturgewässer im näherem Umkreis mehr, wo Familien sich vergnügen, und Hunde spielen dürfen, ohne verjagt zu werden.
HUNDE… das ist sowieso so ein Thema! Hunde dürfen auch mit Eintrittkarte nicht ins Freibad.
Ein Ratsmitglied gab zum Besten, dass ja kein Richter dort sei, wo kein Kläger sei. Was er damit sagen wollte? Nun, wenn Hundehalter illegalerweise ihre Hunde in einem der umliegenden Seen baden ließen – wer wolle das bemängeln?

Hm… irgend etwas mache ich wohl falsch, denn ich bin mit meinem Hund schon mehrmals vom Strand dieser ehemals beliebten und jetzt verbotenen Baggerseen verjagt worden.
Bekomme ich jetzt vielleicht eine Eintrittskarte für meinen Hund, damit wir im Freibad baden können?

Christine Gross

Durst – Stoppt den Wasserraub in Palästina

Wassernot

Der Nahe Osten gilt als eine der wasserärmsten Regionen der Welt. Tatsächlich ist aber das natürliche Wasserangebot höchst heterogen verteilt. So fallen z.B. in Gaza nur rund 300mm Regen pro Jahr, während auf den vorwiegend besiedelten Höhen der West Bank (Nablus, Ramallah, Jerusalem, Bethlehem) mehr Regen fällt als in Berlin, Paris oder London.

Seit Beginn seiner Militärbesatzung hat Israel sämtliche Wasserressourcen unter seine exklusive Kontrolle gestellt – durch Miltärerlasse, sogenannte Military Orders (MO 92, Aug/67; MO 158 Nov/67). Palästineser brauchen danach für jegliche Arbeiten im Wasserbereich Erlaubnisscheine (permits), die ihnen jedoch regelmäßig verweigert werden: Continue reading

Gaza-Kraftwerk repariert, aber ohne Treibstoff

Gaza-Kraftwerk repariert, aber ohne Treibstoff

 2. Oktober 2014, 20:32
 Leiter des Elektrizitätswerks berichtet von erfolgreichen Tests

Gaza – Das während des Gaza-Kriegs schwer beschädigte Kraftwerk im Gazastreifen ist nach einer Reparatur wieder betriebsbereit. Der Leiter des lokalen Elektrizitätswerks, Walid Sael, sagte am Donnerstag, beschädigte Treibstofftanks seien repariert worden. Man habe auch eine Reihe erfolgreicher Tests ausgeführt. Das einzige Problem vor einer Inbetriebnahme sei der Treibstoffmangel im Gazastreifen.

“Wir rufen alle beteiligten Parteien dazu auf, dieses Problem zu lösen, um die Lebensbedingungen für die Bevölkerung in Gaza zu erleichtern”, sagte Sael. Israel und die Palästinenser müssen sich unter ägyptischer Vermittlung noch auf eine dauerhafte Lösung im Gazakonflikt einigen.

300 Megawatt Strom notwendig

Das einzige Kraftwerk erzeugt Strom für Haushalte, Betriebe, Krankenhäuser und Abwasserpumpen im Gazastreifen. Nach palästinensischen Angaben sind insgesamt 300 Megawatt Strom zur Versorgung der 1,8 Millionen Einwohner im Gazastreifen notwendig. Das Kraftwerk kann etwa 70 Megawatt produzieren, weitere 120 Megawatt werden von Israel und knapp 30 von Ägypten geliefert.

Das Kraftwerk war Ende Juli während der Gaza-Kämpfe von Geschoßen getroffen worden, die einen Großbrand auslösten. Seit seinem Ausfall hatten die Menschen in der Küstenenklave, die ohnehin nur wenige Stunden am Tag Strom zur Verfügung haben, mit noch häufigeren Stromabschaltungen zu kämpfen. (APA, 2.10.2014)

 http://derstandard.at/2000006358920/Gaza-Kraftwerk-nach-Krieg-repariert-aber-ohne-Treibstoff

Netanjahu diffamiert den UN-Rechtsrat als “Terroristen”

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York am 28. September hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den UN-Rechtsrat als “Terroristen” beschimpft.

Netanjahu

Netanjahu warf dem Rat vor, durch die gegen Israel eingeleitete Untersuchung wegen Kriegsverbrechen während der Angriffe auf den Gaza-Streifen “seine Mission verraten” zu haben.

Diese beleidigende Äußerung hat weltweit empörte Reaktionen hervorgerufen. So wies US-Außenministeriums-Sprecherin Jen Psakis sie auf

einer Pressekonferenz als unangemessen und kontraproduktiv für weitere Friedensverhandlungen zurück. Gleichzeitig verurteilte Psakis aber auch die von Palästinenserchef Mahmud Abbas gegen Israel erhobene Anklage, dass es sich bei Israels Angriffen auf den Gaza-Streifen um einen “Völkermord” gehandelt habe.

 Quelle: INNews

http://de.awdnews.com/politik/6629-netanjahu-diffamiert-den-un-rechtsrat-als-terroristen.html

21 Tage und kaum Wasser

kein Wasser

Willkommen im schlimmsten Flüchtlingslager der Welt #Yarmouk welches einmal eines der besten Flüchtlingslager war. Hier nimmt das Leid kein Ende! Kaum was zu essen haben die Menschen dort, ernährt wird sich von Gras, Katzen und verschimmelten Brot, halt das was man gerade findet. Seit drei Wochen wurde ihnen nun auch noch die Wasserzufuhr abgedreht.
Man lässt die Menschen in Yarmouk nicht nur verhungern und bombardieren. Nein jetzt auch noch verdursten!